Pessach – Fest der Freiheit

On 3. April 2012, in Blog, by ZISU

Pessach ist die Geschichte wie das jüdische Volk in Ägypten versklavt war, wie Mosche (Moses) dieses aus der Gefangenschaft befreite, am Berg Sinai die Tora empfing und wie das Volk Israels nach vierzig Jahren in der Wüste im Gelobten Land einzog. Lesen Sie mehr zur Geschichte von Pessach bei Jüdische.info…

Pessach ist eines der biblischen Frühlingsfeste und wird im jüdischen Frühlingsmonat Nissan zur Zeit der ersten Gerstenernte in Israel gefeiert. Die Feste “Pessach” (Passa), “Ungesäuerte Brote” und “Fest der Erstlingsfrüchte”, verschmolzen in der jüdischen Tradition zu einem einzigen Fest, welches acht Tage dauert. Heidenchristliche Kopie als Gegenentwurf zu alle diesen drei Festen ist Ostern, das Fest der Frühlingsgöttin Ostara (kanaanitissch Astarte).

Pessach ist ein Fest der Freiheit aus dessen Zusammenhang sich auch der Name Pessach ableitet, der so viel bedeutet wie “hinwegschreiten”, “verschonen”. Er bezieht sich darauf, dass Gott die Israeliten verschonte, als er die Ägypter mit den zehn Plagen bestrafte. Weitere Einzelheiten zum Fest bei judentum-projekt.de…

“Chag Sameach” und “Pessach kasher”!

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