Rassismuskomission fördert Rassismus

On 30. Juli 2012, in Blog, by ZISU

Islamophobie, die Angst vor dem Islam, wird immer wieder als Rassismus bezeichnet. Ist das richtig? Ist der jahrhundertalte, unbegründete Judenhass etwa das gleiche, wie die Angst vor muslimischer Gewalt? Natürlich, in beiden Fällen liegt Angst zugrunde, ein menschlicher Urinstinkt wie die Angst vor Spinnen (Archnophobie), welche bis jetzt noch nicht strafbar ist. Doch damit hört es wohl auch schon auf mit den Gemeinsamkeiten. Der Antisemitismus ist nicht auf tatsächlich erlittene Gewalt zurückzuführen, sondern auf eine Jahrhunderte alte Hasspropaganda. Islamophobie dagegen schon: ein Grossteil unserer Gefängnisinsassen stammen aus Gegenden unter islamischem Einfluss, das kann kein Gericht bestreiten. Eine Studie in Deutschland ergab, dass 14 % der Moslems in Deutschland Gewalt befürworten.

Doch noch andere Aspekte des Islams sind uns unheilig: der Islam beansprucht die Weltherrschaft (Dschihad), was ihn in die Nähe totalitärer Ideologien bringt (Kommunismus, Nationalsozialismus). Ausserdem ist der Islam mehr als eine Religion, weil er auch das politische Leben regelt und nicht metaphorisch ausgelegt werden kann. Und seine Missionstätigkeit ist nicht gerade die friedfertigste.

Ist Islamophobie nicht gerechtfertigt?

Islamische Terroristen wollen bei ihren Attentaten möglichst viele Menschen umbringen und erhalten dann erst noch Sukkurs von ihren religiösen Führern. Juden, die morden, berufen sich kaum auf ihren Gott, ebensowenig wie die national-orientierten Terroristen, wie etwa die Basken oder die Korsen. In der Schweiz und in ganz Europa werden die meisten antisemitischen Vorfälle in diesem Jahrtausend von Moslems begangen, toleriert von der antisemitischen antizionistischen Haltung der Linken.

Wer Juden und Muslime gleich setzt, wer Antisemitismus und Islamophobie gleich setzt, ist somit selbst ein Rassist. Zudem begehen sie noch ein viel schlimmeres Verbrechen, sie zerstören unsere Meinungsfreiheit und handeln somit als Politkommissare.

 

Das Olympische Komitee weigert sich eine Gedenkminute für die Opfer des islamischen Terrors von 1972 in München abzuhalten und erntet dafür Applaus von den antisemitischen Extremisten der Welt. Doch wirklich überraschen ist es nicht:

Das Feuer des Altars ist heilig. Dies gilt aber nicht nur für den Altar JAHWEHs. Auch auf den Altären der heidnischen Götter brennt „heiliges Feuer“. Das olympische Feuer, das in Form einer Fackel anlässlich der Olympiade in Athen 2004 rund um den Globus getragen wurde, war zuvor im antiken Tempel durch eine Hohepriesterin vom Sonnengott Apollo persönlich empfangen worden. Dieses fremde Feuer sollte der Welt den Frieden bringen. Es spricht für sich, dass dieser Brauch 1936 von den Nazis eingeführt wurde, die damals den Völkern ein friedliches Deutschland vorgaukelten, kurz bevor sie die ganze Welt in die Schrecken des zweiten Weltkrieges rissen.

Quelle

Wir vom Zwicky Institut nehmen uns am heutigen Freitag die Zeit um zu Reflektieren, Beten und uns an die Menschen zu erinnern die in München vor 40 Jahren kaltblütig ermordet wurden.

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