Geschichte

“Alle grossen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.”

Winston Churchill

Vor, während und nach dem zweiten und dritten Weltkrieg („Kalter Krieg“) – jeweils primär eine ideologische Auseinandersetzung gegen eine Ausprägung des Sozialismus – waren viele Werte der westlichen Zivilisation in Gefahr. Am 11. September 2001 wurde deutlich, dass die Feinde der jüdisch-demokratischen Werte nicht weniger wurden. Freiheit ist eine zerbrechliche Sache, und in den Worten des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan, immer nur eine Generation von ihrer Vernichtung entfernt. So ist es unsere aller Aufgabe, für sie zu kämpfen, sie zu beschützen und sie unbeschadet an unseren Kinder zu übergeben, die wiederum dieselbe Herausforderung zu meistern haben.

Vor diesem Hintergrund kamen freie Frauen und Männer, mehrheitlich aus dem Wirtschafts-, Glaubens- und Geschichtsbereich, aus der ganzen Schweiz zusammen um langjährige Erfahrungen und Ressourcen zu bündeln. Ziel war die Diskussion über den Ist-Stand und mögliche Schicksale westlicher Gesellschaften generell sowie der Schweiz als einzige direkte Demokratie der Welt im Speziellen, in Denken und Handeln zu diskutieren.

Diese Gruppe von Menschen aus allen Altersgenerationen und Hintergründen, gab sich 2010 den Namen “Zwicky Institut für Strategie und Unternehmertum (Kurz: ZISU)” um einerseits in ehrenvollem Respekt die direkte Verwandschaft  des damaligen Präsidenten, sowie die grundsätzlich geistige Verbundenheit der Mitgliedern zu „Einsteins brillantestem Schüler“ Fritz Zwicky und dessen Engagement herauszuheben.

Andererseits sollten die Begriffe “Strategie” und “Unternehmertum” den Sinn und Zweck der Einrichtung verdeutlichen helfen: weitsichtiges, mehrschichtiges Denken und engagierter Unternehmergeist als Beitrag zu einer florierenden Schweizer Gesellschaft. Hierzu sind demokratische Diskussionen in der Gemeinschaft, Grundbedingung für strategisch analytisches, vorausschauendes und kritisches Denken.

Das Formulieren von Ideen, Hypothesen, das bilden von Synthesen lebt vom freien Gedankenaustausch, von der Verschiedenheit der Standpunkte. Diskussionen und kritischer Gedankenaustausch müssen bewusst herausgefordert werden um eine Gesellschaft und ihr Staat langfristig erfolgreich gestalten und erhalten zu können. Doch alle Ideen bleiben wirkungslos, sofern sie nicht von kontinuierlichen Handlungen gefestigter Charaktere ihre konsequente Umsetzung finden(unternehmen nicht unterlassen; handeln nicht “mundeln”).

Das Zwicky Institut vernetzt sich mit Staatsdienern, Preisträgern, Journalisten, Wirtschafts-, Rechts- und Finanzexperten aus der ganzen Welt und versammelt diese regelmässig, um gemeinsam hoch aktuelle Analysen von Ideen, Trends und Ereignissen zu erarbeiten und zu präsentieren.

 

2 Responses to Geschichte

  1. Dr. Rolf Stern sagt:

    Wäre dankbar für Mitteiungen über Anlässe des ZISU.

    • ZISU sagt:

      Guten Tag Herr Dr. Stern. Bitte wenden Sie sich an Ihren persönlichen Kontakt zum Zwicky Institut für weitere Informationen. Freundliche Grüsse. Generalsekretariat des Zwicky Institut



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