Bildungssystem der Schweiz

On 28. Dezember 2010, in Themen, by ZISU

Das Bildungssystem der Schweiz ist in einer Krise und steht unter Angriff durch politische Ideologien.

Jedes Jahr durchlaufen tausende von Kindern die Schulen der Schweiz ohne eine Qualitätsausbildung erarbeitet zu haben, die sie auf ein erfolgreiches Leben vorbereitet, in dem der Wettstreit in einer globalen Wirtschaft kontinuierlich steigt und die Segnungen einer freien Gesellschaft verantwortungsvoll verteidigt werden müssen. Das Verständnis, dass Bildung weitaus mehr “Wert” hat  als z.B. ein Auto, und dazu noch ein Leben lang Wert zu “generieren” vermag, fehlt bei der Mehrheit der jungen Erwachsenen vollends.

Bei neu Eingebürgerten beispielsweise schliesst nur gerade rund die Hälfte eine Berufsausbildung erfolgreich ab. Diese weitläufigen Misserfolge belasten individuelle Leben als auch die Gesellschaft als ganzes mit unquantifizierbaren Kosten. Als Land gefährdet es langfristig gar unsere Nationale Sicherheit (Stabilität).

Seit Jahren suchen und propagieren Politiker die Lösung in mehr staatlicher Kontrolle der Schulen und werfen den Problemen breitwillig Geld hinterher. Doch Jahrzehnte an steigenden Ausgaben und steigendem Einfluss durch den Bund, haben weniger Verbesserung in den Leistungen der Schüler und Studenten gebracht, als vielmehr einen unfundierten politisch korrekten Relativismus.

Wir glauben, dass jedes Kind in der Schweiz die Möglichkeit haben sollte eine hochqualitative Ausbildung zu durchlaufen. Möglich ist es. Ein durschnittlicher Schüler kostet den Steuerzahler vom Eintritt in den Kindergarten bis zu seinem Schulabschluss mehr als 100’000 CHF. Wir glauben, dass Familien grössere Kontrolle über dieses Investment haben sollten, im Speziellen die Möglichkeit eine sichere und effektive Schule, egal ob privat oder staatlich, für deren Kind selbst auswählen zu können. Familien mit dieser Autorität werden zu Innovationen und Verbesserungen beitragen, als auch die Konkurrenz und den Wettbewerb unter den Schulen fördern. Es ist das System welches die Schweizer Bildung im 21. Jahrhundert benötigt. Deshalb unterstützen wir politische Vorstösse, welche die Bildung weg von der zentralen Kontrolle in Bern hin zu den Familien und lokalen Gemeinden bewegen.

Wir erwarten die Gleichstellung der jüdischen Schöpfungslehre zur humanistischen Evolutionslehre und lehnen die Sexualisierung der Primarschule durch eine linksextreme Ideologie konsequent ab. Auch empfehlen wir die Einführung von Schulbussen in Grossstädten als auch Agglomerationen. Neben Vorteilen wie weniger Luftverschmutzung und geringerer Transportkosten zur Schule, liefern Fahrgemeinschaften an jedem Schultag ein zusätzliches Mass an Gemeinschaft als auch Sicherheit, denn wenn es um Verbrechensverhütung zum Schutze unserer geliebten Kinder geht, so liegt tatsächlich ein gewisser Schutz darin, von Leuten umgeben zu sein. Wir müssten uns so als Eltern weniger Gedanken um den gefährlichen Weg zu und von der Schule machen. Ein angenehmer Nebeneffekt ist zudem die Stärkung des Zusammengehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl in einer vom Egoismus beherrschten Welt. Das Personal für diese Funktion stellen Lehrer/innen welche den Anforderungen für Spitzenausbildungen nicht gerecht werden, oder “Sozialarbeiter/innen” welche heute in zunehmendem Ausmass Seelenklemptner Aktivitäten nachgehen, an Orten und Kindern wo diese nichts zu suchen haben.

Wir befürworten zudem die Einführung von Schuluniformen um die Individualität in der Freizeit der Kinder zu fördern, die Zeit in der Schule auf die Formung des Geistes zu konzentrieren, sowie dem Mobbing unter den Kindern aufgrund irgendwelcher “Markenreligion”, oder eben nicht, konsequent zu begegnen. Die oberflächliche Verblödung der Kinder und Jugendlichen mittels synkretischer Alltagspsychologie muss durch einen echten Blick nach Innen auf Denken, Emotionen, Entscheidungen, Handlungen, Gewohnheiten und Charakter des Menschen ergänzt werden.

Die Schule muss ihr Schwergewicht in fundierter geistiger Reifung durch echtes Wissen und nicht der Förderung egozentrischer Persönlichkeiten, Verbreitung polit-ideologischer Weltbilder (Volksschule, Multi-Kulti oder dem Gender Mainstreaming) sehen. Erziehung soll Aufgabe der Familien bleiben.

Ausgewählte Artikel zum Thema “Bildungssystem Schweiz”:

Berliner Schulen: Grosse Pause für immer! • ZEIT ONLINE

Fakten zu HarmoS • SCHWEIZERZEIT

Für Schulen beten statt zu schimpfen • PRO MEDIENMAGAZIN

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