Energie & Umwelt

On 28. Dezember 2010, in Themen, by ZISU

Herr und Frau Schweizer sind zu Recht zunehmend über die Energieversorgung besorgt

Während viel des weltweiten Öls und Gases unter politischem Applaus von Links aus restriktiven Märkten, dominiert von unstabilen oder feindseligen Ländern, geliefert wird, steigt die Nachfrage nach Energie schneller als das Angebot. Währenddessen hängen viele Schweizer Fehlvorstellungen und Mythen über Energieformen, der Umwelt und Marktkräften nach. Man will tiefere Preise und genügend Vorrat, sträubt sich jedoch gegen die nötigen Schritte welche hierzu unternommen werden müssen. Man will die Umwelt schützen, doch die meisten Ideen beinhalten horrende Kosten und fragwürdigen Nutzen. Diese Konfusionen verleitet unsere Politik zu konfliktreichen Richtlinien, welche das Vermögen unserer Nation ihren Energiebedürfnissen nachzukommen schmälern. Sinnvolle Strategien müssen die Schweiz befähigen den nötigen Nachschub aus einer breitflächigen Auswahl von Quellen zu beziehen, die einerseits gut für die Wirtschaft sind als auch zugleich Sicherheitsfragen berücksichtigen.

Die Schweizer Energie Politik sollte auf der Kreativität des freien Unternehmergeistes gründen. Der Bund als auch die Kantone sollten sich auf die Forschungs- und Entwicklungskapazitäten des privaten Sektors stützen, um traditionelle Ressourcen mit entwicklungsfähigen Energiequellen zu kombinieren (Energie Mix), anstelle Mandate, Subventionen, Regulationen und ideologisch gelenkte Forschungen zu finanzieren. Alle möglichen Quellen einheimischer Energien sollten zugänglich gemacht werden und nicht durch künstliche Beschränkungen bei der Infrastruktur, inklusive kostspieliger Umweltregulationen, eingeschränkt werden. Solche Schritte werden das Angebot befreien und Schlüsselquellen wie der sicheren Atomenergie ermöglichen ihre Potentiale vollständig zu entfalten. Immerhin befindet sich die weltweite Elite in Sachen Kernforschung, dem CERN, in Genf. Es müssen mit allen möglichen Mitteln Bestrebungen unternommen werden, welche die Abhängigkeit von ausländischem Öl, Gas oder Kohle reduzieren um künftig „verschleierte“ Machenschaften mit Terror-Staaten (z.B. Iran) zu verhindern. Eine effektive Möglichkeit hierzu wäre, würden Flex-Fuel Fahrzeuge, Fahrzeuge die sich mit Bioethanol E85 und Benzin betreiben lassen,  aus Sicherheitsgründen gesetzlich vorschreiben.

Diese Initiativen sollten auf Richtlinien basieren, welche für die Wirtschaft optimale Lösungen darstellen indem Regulierungen, Vorschriften und Steuerbarrieren entfernt werden, welche die Innovationen im Privatbereich behindern. Die heutige Richtung in Sachen Energiepolitik ist aufgrund einer ideologischen Ausrichtung in einer absurden Irrung verfahren. Schweizer verstehen, dass Freiheit, die Möglichkeit zu Entscheiden und die Qualität des Lebens, leiden, wenn die ausgeglichene Energieversorgung bedroht ist, nicht nur hier Zuhause sondern auch weltweit (Stichworte wie: das OPEC Kartell, die Strasse von Hormus etc. pp.).

Ausgewählte Artikel zum Thema “Energie & Umwelt”:

Atomausstieg Schweiz: massiv höhere Preise und Abhänigkeit von Gasimporten • Economiesuisse

Der Klima(erwärmungs)schwindel • BBC

Atommüll ein ökologisch (irrationales) Problem • PI NEWS

Die Ökoreligion • PI NEWS

Klimawandel als hysterische Pseudoreligion • SAMMY WILLSON

Gefangen in den Klauen des Ökofaschismus • PATRICK FREUDIGER

Argumentation gegen die Klimakatastrophe • IAVG

Die fünf Windkraft Lügen • BFT

Höhere Strompreise wegen Linken Experimenten • WINKELRIED

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